Isabelle Adjani vor französischen Gerichten: Die Herausforderungen im Berufungsverfahren wegen Steuerbetrugs
In diesem Jahr tritt der Rechtsstreit um Isabelle Adjani, eine Ikone des französischen Kinos, mit der bevorstehenden Festlegung des Termins für ihr Berufungsverfahren in eine entscheidende neue Phase. Dies folgt auf ein hohes Urteil, das im Dezember 2023 vom Pariser Strafgericht verhängt wurde, in dem die Schauspielerin des Steuerbetrugs und der Geldwäsche für schuldig befunden wurde.

Ursprung und Tragweite der ursprünglichen Verurteilung
Das Gericht stellte fest, dass Frau Adjani einen Teil ihres Einkommens absichtlich verschwiegen und damit die Gleichstellung vor dem Steuersystem beeinträchtigt hatte. In den Jahren 2016 und 2017 hatte sie einen Steuerwohnsitz in Portugal beantragt, wodurch sie angeblich rund 236.000 Euro Einkommensteuer hinterziehen konnte. Das Gericht verwies außerdem auf einen Betrag von zwei Millionen Euro aus dem Jahr 2013, der von der Schauspielerin als Darlehen ausgegeben, vom Gericht jedoch als verschleierte Spende zur Vermeidung von 1,2 Millionen Euro an Transfersteuern eingestuft wurde.
Vorwürfe der Geldwäsche und die verdächtige Überweisung
In einem weiteren Aspekt dieses Rechtsstreits wird Isabelle Adjani außerdem vorgeworfen, 119.000 Euro, die von einem nicht deklarierten Konto in den USA nach Portugal überwiesen wurden, gewaschen zu haben. Das Gericht entschied, dass diese Transaktion ausschließlich dazu diente, Herkunft und Ziel dieser Gelder zu verschleiern, und untermauerte damit die ursprüngliche Verurteilung.
Die Argumente der Verteidigung und der Kontext des Berufungsverfahrens





